
Drei Tage lang drehte sich am Rosenstein-Gymnasium alles um Robotik, Programmierung, Kreativität und spannende Wettbewerbe. Im Rahmen des RoboFusion-Projekts sammelten die Schülerinnen und Schüler vielfältige praktische Erfahrungen in den Bereichen Technik, Elektronik und Programmierung.
Als Einstieg lernten die Teilnehmenden zunächst die Lernplatine nanoEasy kennen. Mit der grafischen Programmierumgebung blockLab entwickelten sie erste Programme, steuerten LEDs und weitere elektronische Komponenten an und lernten grundlegende Programmierbefehle und Abläufe kennen. So konnten sie sich Schritt für Schritt mit dem Zusammenspiel von Hard- und Software vertraut machen.
Anschließend bauten die Schülerinnen und Schüler ihren eigenen nanoBot. Die zuvor erworbenen Programmierkenntnisse wurden nun auf den Roboter übertragen. Die Teams programmierten Bewegungsabläufe, testeten unterschiedliche Funktionen und optimierten ihre Roboter für die bevorstehenden Aufgaben. Dabei waren Kreativität, logisches Denken, Teamarbeit und Ausdauer gefragt.
Neben dem Bau und der Programmierung der Roboter wurden auch die Rahmen für die Spielfelder von den Schülerinnen und Schülern selbst gebaut. Dadurch konnten sie ihre handwerklichen Fähigkeiten einbringen und die Grundlage für die späteren Wettbewerbe gemeinsam gestalten.
Den Höhepunkt der drei Projekttage bildeten die abwechslungsreichen RoboFusion-Challenges. Bei den Balloon Battles bestand die Aufgabe darin, die Ballons der gegnerischen Roboter zum Platzen zu bringen und gleichzeitig den eigenen Ballon zu schützen. In den spannenden Sumo Battles mussten die Teams versuchen, den gegnerischen Roboter aus dem Spielfeld zu schieben. Die Schülerinnen und Schüler entwickelten neue Strategien, analysierten die vorherigen Duelle und fieberten bei den spannenden Begegnungen mit ihren Teams mit.
Die drei Projekttage zeigten eindrucksvoll, wie praxisnahes Lernen, Programmierung, handwerkliches Arbeiten und spielerischer Wettbewerb miteinander verbunden werden können. Mit viel Begeisterung, Teamgeist und Kreativität entstanden individuelle Roboter, selbst gebaute Spielfeldrahmen und zahlreiche besondere Wettbewerbsmomente.
Ein besonderer Dank gilt Frau Landeck für die hervorragende Organisation, die engagierte Unterstützung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ebenso bedanken wir uns bei der Schulleitung des Rosenstein-Gymnasiums, die das Projekt ermöglicht und unterstützt hat. Ermöglicht wurde das Projekt durch eine Förderung der Vector Stiftung.
Unser herzlicher Dank gilt außerdem den Schülerinnen und Schülern, die mit großer Begeisterung, Kreativität, Ausdauer und Teamgeist dabei waren und die drei RoboFusion-Tage zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.

